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Workshop Florian Adamski

 

 

 

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Am 20.03.2014 fand für die Schülerinnen und Schüler ein ganz besonderer Workshop an der Fachschule für Kunsthandwerk und Design (Schnitzschule Elbigenalp) statt.
Florian Adamski, bekannt als Schauspieler, Kabarettist und Liedermacher hat sich auf Einladung des Schulleiters Direktor Ernst Hornstein bereit erklärt mit 16 Schüler und Schülerinnen im Rahmen eines mehrstündigen Workshops kreativ zu betätigen. Da sich Schauspiel ja nicht nur auf Bühne und Film konzentriert, sondern das Leben ständig begleitet und ein Teil des Lebens ist, hat Adamski verschiedene Situationen (Referate, Vorstellungsgespräche,...) vergegenwärtigt  und mit den Schülerinnen und Schülern bearbeitet. Die Workshopteilnehmer/innen lernten arbeitstechnisch relevanten Themen aufzubereiten und möglichst kreativ zu präsentieren. Ein reger Gedankenaustausch bis hin
zur spannende Frage, was die bildende Kunst mit der darstellenden Kunst gemeinsam hat und  was diese beiden Künste trennt bzw. verbindet entwickelte sich daraus.
Am Abend wurde von Adamski das Soloprogramm “1192 – gesucht: Richard I. Löwenherz“ vor öffentlichem Publikum aufgeführt. Auch, die mit den Schülern erarbeiteten Lieder und Texte, wurden dann noch in der Zugabe vorgetragen.
Die abendlichen Kabarettbesucher waren beeindruckt, was mit der Macht der Worte und der Rhetorik alles möglich gemacht werden kann.
Lieber Florian, Danke für diesen lustigen und sehr informativen Tag. Wir haben alle etwas dazugelernt und konnten wieder einmal von Herzen laut Lachen!

 

 

Exkursion München
24.02.2014

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Am frühen Morgen bestiegen die Schüler und Schülerinnen der 3. und 4. Klassen der Fachschule für Kunsthandwerk – Schnitzschule Elbigenalp den Bus Richtung München. Am Programm stand an diesem Tag die Erkundung der bayrischen Landeshauptstadt auf den Spuren der Architekturgeschichte. Hier hat München viel zu bieten. Die erste Station war der Odeonsplatz mit Theatinerkirche, Feldherrnhalle und Ludwigstraße. Barock triff Historismus könnt hier als Überschrift gelten. Weiter ging es Richtung Romanik am Beispiel der Salvatorkirche und dann zu einem kleinen Juwel reinster Barockbaukunst, die Dreifaltigkeitskirche. Am Beispiel der Michaelskirche erlebten die Schüler und Schülerinnen die Formensprache der Renaissance. Einen Höhepunkt erlebten alle bei der Besichtigung und Führung durch die Frauenkirche. Dieser spätgotische Kirchenbau beeindruckte mit seinen riesigen Dimensionen die erst beim Durchschreiten erfassbar wurden. Ein weiterer Höhepunkt stellte die Asamkirche in der Sendlingerstraße dar. Die Gebrüder Asam haben in dieser Privatkirche all ihr Können zum Besten gegeben und eine beeindruckendes Gesamtkunstwerk geschaffen. Vorbei am modernen Jüdischen Museum aus Beton und Glas labten sich die Mitreisenden am Viktualienmarkt mit Münchner Schmankerln. Den Abschluss dieser kunstgeschichtlichen Exkursion unter der Leitung von Direktor Ernst Hornstein bildete die Münchner Residenz wo unterschiedlichste Kunststile aus den verschiedenen Bauphasen ablesbar sind. Müde aber voller neuer Einsichten in die Baustile der vergangenen Jahrhunderte traten die Schüler und Schülerinnen der Fachschule mit ihren Begleitern die Heimfahrt nach Elbigenalp an.

 

Handelsschule Reutte

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Die Schülerinnen und Schüler der Handelsschule Reutte besuchten am 06.02.2014 die Fachschule für Kunsthandwerk und Design (Schnitzschule Elbigenalp) um an einem Workshop der besonderen Art teilzunehmen.
Die Auszubildenden der Fachschule hatten die Aufgabe verschiedene Techniken im Maler- und Bildhauerbereich den Schnupperschülern der Hasch Reutte beizubringen. Für beide Parteien war dies sicher ein lehrreicher Tag. Jeder einzelne HASCH Schüler durfte sein persönliches Souvenir (Initialen oder Schnitzhandwerk) mit nach Hause nehmen!

 

NMS Elbigenalp zu Besuch

mehr Bilder

Sieben Schülerinnen der 4. Klasse NMS Elbigenalp besuchten am 29. Jänner die Fachschule für Kunsthandwerk und Design (Schnitzschule Elbigenalp). Zwei Stunden lang durften die Künstlerinnen in die Bereiche Malerei, Vergolderei und Schilderherstellerei eintauchen.

Weitere zwei Stunden standen ihnen in der Bildhauerei zur Verfügung. Der Vormittag war ausgefüllt mit zeichnen und modellieren eines Kopfes. Ebenso konnten vorbereitete Tafeln in der Technik des "Wickelns" gestaltet werden, um darauf die eigenen Initialen in Aluminium zu bringen. Die Schülerinnen erhielten einen umfassenden Einblick in die Möglichkeiten der beiden Ausbildungsbereiche.

 

Kulturhaus
Ganghofermuseum
Leutasch

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Zwei Tage war die Fachschule für Kunsthandwerk und Design (Schnitzschule Elbigenalp) zu Gast im Kulturhaus Ganghofermuseum Leutasch ... es wurde geschnitzt, vergoldet, gemalt, modelliert und kunstvoll geschrieben. Frau BEd Simone Krug bereitete mit einigen Schüler/innen verschiedenen Stationen vor. Die Besucher hatten die Möglichkeit, ihre eigenen verborgenen Talente zu entdecken und machten begeistert mit. Vor dem Museum lockte eine Schneefigur die Gäste an. FL Toni Blättler fertigte mit 2 Schülern aus einem großen Schneeblock die Kirche von Leutasch an.


Der abendliche Höhepunkt war eine Benefizversteigerung. Diverse Arbeiten der Fachschule (Obelix, vergoldeter Spiegel, …) wurden zu Gunsten der Kinderhilfe (www.naehehilftheilen.at), bei der € 1.500,- für den guten Zweck zusammenkamen, versteigert.
Ein ganz großes Danke an das Kulturhaus Ganghofermuseum Leutasch, besonders Frau Iris Krug, die sich mit der Organisation und der Bewirtung unserer Lehrer und Schüler/innen besonders bemühte.


 

Workshop der Firma Caparol

Axel Voelker

Am 16. Oktober 2013 fand ergänzend zu den Unterrichtsfächern "Medienlabor" und „Farblehre“ ein mehrstündiger Workshop der Firma Caparol statt. Herr Axel Voelcker vom Caparol FarbDesignStudio stellte die Visualisierungssoftware SPECTRUM 5.0 vor und vermittelt den Schülerinnen und Schülern der 3. und 4. Klasse Vergolder und Schriftdesigner schrittweise die Entwicklung von digitalen Gestaltungskonzepten.
Anhand von Beispielbildern lernten die zukünftigen Farbgestalterinnen und -gestalter unter anderem Farb- und Materialkontraste in Fotos einzubauen, sie mit unterschiedlichen Werkzeugen und Retuschefunktionen zu korrigieren und zu verändern.
Die digitale Entwicklung, Darstellung und Präsentation individuell entwickelter Fassaden- bzw. Innenraumgestaltungsmodelle sind heute in der Farbgestaltung ein unentbehrliches Gestaltungselement. Durch die fotorealistische Darstellung eigener Innenraum- bzw. Fassadenfotos kann mit Farbe, Wandtechnik, Bodenbelag, Stoff und Profilen den Kunden unterschiedliche Farbwirkungen veranschaulicht werden. Direktor Hornstein dankt der Firma Synthesa im Namen der Schülerinnen und Schüler sowie der teilnehmenden Lehrkräfte recht herzlich für die Organisation des Workshops

 

Nachruf Sieghard Insam

Am 14. Jänner 2014 wurde Herr Sieghard Insam durch einen schrecklichen Unfall aus dem Leben gerissen. Ein Leben, das für ihn durch seine Liebe zum Lehrerberuf, ein sehr erfülltes war.

Seit 1987 war Sieghard Insam als Lehrperson ununterbrochen an der Fachschule für Kunsthandwerk und Design – Schnitzschule Elbigenalp tätig. Meist als Turnlehrer, aber auch in Religion und Mathematik half er manche Jahre aus. Seine sehr einfühlsame Art und seine Verbundenheit zu den Schülerinnen und Schüler prägte seine Lehrtätigkeit. Manchmal streng und ehrerbietend, meist aber fürsorglich und verständnisvoll, so kannten ihn seine Schüler. Im Bereich Sport konnte ihm keiner was vormachen. Immer war er auf der Höhe der Zeit und hielt mit seinen Schülern auch in puncto Ausdauer und Geschicklichkeit schritt.

Auch bei seinen Lehrerkollegen war er durch seine verständnisvolle und ausgleichende Art sehr beliebt. Er ging keinem Thema aus dem Weg, ohne dabei aber das Gesamte nicht aus den Augen zu verlieren. Manche heftige Diskussion wurde durch ihn zu einem versöhnlichen Ende gebracht. Auch die Weiterentwicklung der Fachschule für Kunsthandwerk, die die vergangenen Jahre vorangetrieben wurde, unterstützte Sieghard uneingeschränkt. So war er auch in einzelnen Ausschüssen in der Schule vertreten und kam zu den abendlichen Besprechungen an die Schule.

Sein letzter Einsatz war die Weihnachtsfeier mit den Schülerinnen und Schüler, wo er sich auch in der Organisation einbrachte und als Akteur mitwirkte. Hier konnte er die Begeisterung für seinen tiefen Glauben an Gott einbringen und als Vorbild wirken.

Der Vereinsvorstand, die SchülerInnen, die Absolventen, die Lehrerkollegen und die Mitarbeiter der Fachschule für Kunsthandwerk - Schnitzschule Elbigenalp werden ihren verschiedenen Pädagogen Sieghard Insam stets in guter und ehrender Erinnerung behalten.


 

Teilnahme beim Landeskrippentag Seefeld

Tanja Wachter

 

Im Dezember fand in Seefeld der 98. Landeskrippentag statt. Über 50 Krippen wurden am 2. Adventwochenende zur Schau gestellt und viele Krippeleschauer aus dem ganzen Land, aber auch aus Bayern und Südtirol kamen auf ihre Kosten. Neben den zahlreichen Krippen wurde auch diesmal das alte Handwerk des Vergoldens durch die Fachschule für Kunsthandwerk und Design (Schnitzschule Elbigenalp) präsentiert. Vergoldermeisterin DP Simone Krug vertritt die Fachschule mit 2 Schülerinnen um dieses wunderbare Handwerk in einer lebenden Werkstätte näher zu bringen.

 

Berufsinformationsmesse in Salzburg

FL Josef Trostberger und Schülerin Sarah Glätzle präsentierten die Fachschule für Kunsthandwerk und Design bei der Berufsinformations-messe in Salzburg von 21.-24.11.2013. Mit einer riesigen Berufsinformationswand und mit Hilfe des Schulfilmes, welcher mit einem Beamer an die Wand projiziert wurde, beeindruckten sie zahlreiche Besucher.  Manche Interessenten konnten sich bei der Vorführung der Vergoldertechniken gar nicht satt sehen. FL Josef Trostberger hatte alle Hände voll zu tun, um wissenshungrige Schulinteressenten mit genug Informationen zu bestücken.Auch einige Schulabsolventen nutzten die Gelegenheit, den Kontakt zur Schule zu pflegen.

 

Fachschüler bei Krippenausstellung Lustenau

Lustenau

Am 1. Weihnachtswochenende präsentierte die Fachschule für Kunsthandwerk das alte Handwerk des Vergoldens im Zuge der Krippenausstellung in Lustenau. Vergoldermeisterin BEd Simone Krug nahm den Weg nach Lustenau mit 2 Schüler/innen auf sich um dieses wunderbare Handwerk in einer lebenden Werkstätte näher zu bringen. Besonders verwundert zeigten sich die zahlreichen Besucher bei der Handhabung des speziellen Vergolderwerkzeuges wie z.B. dem "Oachkatzlschwoaf" und dem Polierstein aus Achat. Ebenso erweckte das „Anschießen“ von Blattgold und Blattsilber mit "Obstler" die Neugierde der Gäste.
Viele Gäste informierten sich auch über die Ausbildungsmöglichkeiten zum Bildhauer bzw. zum Maler, Vergolder/Schriftdesigner und konnten durch den vor Ort gezeigten Schulfilm Eindrücke von der umfassenden Ausbildung erhalten. All diejenigen, die sich für solch eine besondere Ausbildung interessieren, können sich gerne mit dem Sekretariat der Fachschule für Kunsthandwerk und Design in Verbindung setzen Tel. +43 05634 6226.

 

 

Kreativen Handwerksmarkt
in St. Leonhard

DP Burgard Strohschein mit Schülerin Lisa Mages und Schulabsolventin Margaretha Köll vertraten die Fachschule für Kunsthandwerk und Design beim Kreativen Handwerksmarkt in St. Leonhard im Pitztal.

 

Visio Messe im November 2013 in Innsbruck

 

 

FL Christian Waldner und Schülerin Franziska Grüner präsentierten die Fachschule für Kunsthandwerk und Design bei der Visio Messe im November 2013 in Innsbruck.

Dutzende Interessenten informierten sich über die bestehenden Ausbildungsmöglichkeiten.

 

 

 

 


T E R M I N E

 

 

 

12.04.2014 -
22.04.2014
Osterferien

 

 



Die Fachschule für Kunsthandwerk

 

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