S C H U L V I D E O >
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A K T U E L L E S..
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A r c h i v ... |
Volksschule Seefeld an
der Fachschule für Kunsthandwerk und Design

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Am 3. Mai erlebten 36 Schülerinnen und Schüler der Volksschule Seefeld im Zuge des Geografie-Unterrichtes einen Schultag der besonderen Art. Um den Bezirk Reutte näher kennenzulernen, stand u. a. ein Besuch an der Fachschule für Kunsthandwerk und Design (Schnitzschule Elbigenalp) am Programm.
Knapp zwei Stunden lang waren die Werkstätten für die jungen Gäste geöffnet. Das Gefühl für plastisches Formen konnten die angehenden Künstlerinnen und Künstler in der Bildhauerabteilung unter Beweis stellen. Hier wurden zahlreiche kleine Meisterwerke aus Plastilin angefertigt. In der Abteilung der Malerei / Vergoldung und Schilderherstellung konnten aufwendige und kreative Namensschilder für zuhause gestaltet werden. Mit Techniken wie „marmorieren“, „maserieren“, „plotten“ und „vergolden“ wurden diese Tafeln zu kleinen einzigartigen Kunstwerken.
Das Interesse der Volksschülerinnen und -schüler am Handwerk konnte durch die Kreativität und Vielseitigkeit der Fachschule geweckt werden. Wer weiß, vielleicht können wir einmal die eine oder der andere als Schülerin bzw. Schüler an der Fachschule für Kunsthandwerk und Design begrüßen.
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Arbeit des Monats

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Zur Arbeit des Monats Jän./Feb. wurde die von der Schülerin Jasmin Gabl der 4. Klasse Vergolder/Schilderhersteller gefasste Figur der Heiligen Katharina ausgewählt. Ihre Aufgabe war es, die Figur in Glanz- und Mattgold, sowie mit einer großflächigen Lüstermalerei (Ölmalerei auf Silbergrund) zu gestalten. Das Inkarnat (Hautfarbe) sollte klassisch gefasst werden.
Sie hat diese Arbeit großartig ausgeführt und wurde deshalb von der Lehrerschaft einstimmig nominiert. |
Girls`Day am 25. April 2013
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Rund 100 Tiroler Unternehmen haben am Girls` Day 700 Mädchen aus 34 Schulen eingeladen, einen Tag bei ihnen zu verbringen, um handwerkliche, technische und naturwissenschaftliche Berufsfelder in der Praxis zu erleben.
Bereits zum 4. Mal nahm die Fachschule für Kunsthandwerk und Design am Girls‘ Day teil. Die Interessenten versuchten sich in den einzelnen Bereichen. Nach einer Begrüßung führte ein Rundgang die Mädchen durch die beiden Gebäude. Im Anschluss durften die Teilnehmerinnen mit Modelliermasse ein dreidimensionales Objekt formen. Nach der Stärkung beim Mittagessen ging es dann in den Bereich Vergoldung, Kunsthandwerk und Beschriftung. Bevor die Endbesprechung mit Feedbackrunde stattfand, wurde noch im EDV-Bereich geschnuppert.
Dass Frauen ausgezeichnete Handwerkerinnen sein können, wissen wir an der Schule schon lange. Nur die Mädchen wissen das oft noch nicht und haben meist keine Ahnung, was in ihnen steckt.
Am Girls` Day konnten sie es nun erleben. Der Girls` Day ist eine Veranstaltung der Tiroler Arbeitsmarktförderungsgesellschaft mbh in Zusammenarbeit mit dem Landesschulrat für Tirol und gefördert von Land Tirol/Arbeitsmarktförderung sowie Land Tirol/JUFF Fachbereich Frauen und Gleichstellung.

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Bildungsreise nach Florenz
Vom 18. bis 22. Februar 2013 begaben sich 20 Schüler und zwei Lehrpersonen der Fachschule für Kunsthandwerk und Design in Elbigenalp unter der Leitung von Direktor Ernst Hornstein auf Bildungsreise nach Florenz. Schon sehr zeitig in der Früh bestiegen sie den Bus in Elbigenalp mit Zwischenstation Verona. Hier war nach einer 1 ½-stündigen Stadtführung das Mittagessen geplant. Anschließend ging es nach Florenz, wo die Reisegruppe am frühen Abend eintraf. Nach dem Einquecken im Hotel führte Direktor Hornstein die Reisegruppe durch das abendliche Florenz. Überwältigend waren die ersten Eindrücke der hellerleuchteten Prachtbauten wie dem Dom und dem Palazzo Vecchio.
Auf den Spuren der Renaissance, deren Bauwerke und Künstler, wandelten die Schüler mit ihren Begleitern die folgenden drei Tage durch Florenz. Im Stundentakt erlebten sie einen Höhepunkt nach dem anderen: Die Frührenaissance-Architektur von Brunelleschi mit dem überwältigenden Blick von der Domkuppel über Florenz, dem David von Michelangelo in der Accademia, den hervorragenden Bildern des 12. bis 15. Jahrhunderts in den Uffizien oder die Meisterwerke Donatellos im Bargello.
Jeder Schüler musste sich, mit einer dreiwöchiger Vorbereitungszeit in der Schule, auch als Kulturführer betätigen. Zu einem gewählten Thema, brachten sie ihre Kenntnisse ihren Mitschülern Vorort zum Besten. Eine sicherlich nicht leichte Aufgabe, die aber von allen gut bewältigt wurde.
Die abendliche Freizeit nützten die Schüler für „ihre Stadterlebnisse“. Ohne Zwischenfälle und mit vielen neuen Eindrücken trat die Reisegruppe die Heimfahrt an. „Diese Woche war Spitze“, so der Tenor der Schüler.
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Workshop an der Fachschule für Kunsthandwerk (Schnitzschule Elbigenalp) und Design
Erstmalig nahmen Schülerinnen der Neuen Mittelschule Lechtal an einem Workshop der besonderen Art an der Fachschule für Kunsthandwerk (Schnitzschule Elbigenalp) teil. Den Schüler/innen der Fachschule wurde die Aufgabe gestellt, ein Programm für die Schülerinnen der 4. Klasse der NMS Elbigenalp zu erarbeiten. So konnten die 13 Schnupperschülerinnen einen halben Tag lang an den verschiedensten Aktivitäten teilnehmen.
In der Bildhauerei wurden Köpfe aus Plastilin modelliert, wobei ein Gefühl für plastische Formen ausschlaggebend war.
Anschließend ging es im Stationsbetrieb durch die Vergolder und Schilderherstellerabteilung. Die Schülerinnen versuchten sich beim Maserieren (Holz imitieren mit Bierlasur), Initialen plotten und beim anschließenden Vergolden.
Das Interesse der Schulabgängerinnen der NMS Elbigenalp konnte durch die Vielseitigkeit und die Kreativität der Fachschule geweckt werden. Und wer weiß, vielleicht kann der eine oder andere Workshopteilnehmer bald als Schüler/in der Fachschule für Kunsthandwerk im Schuljahr 2013/2014 begrüßt werden. |
Junior Austria Programm - Schüler gründen eine Firma

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Im Rahmen unseres Wirtschafts- und Rechts, sowie EDV- und Grafikunterrichtes, wurde an uns, die 3. Klasse 2012/13, von den Lehrern die Idee heran getragen am Junior Austria Programm teilzunehmen. Bei diesem Programm geht es darum, dass Schüler für ein Jahr lang selbstständig eine Firma gründen und diese erfolgreich durchführen. Die Entscheidung für das Produkt, oder die Dienstleistung die sie anbieten wollen ist dabei ihrer eigenen Kreativität überlassen.
Trotz unserer Verspätung von 3 Monaten, entschlossen wir uns an diesem Programm teilzunehmen. Unsere Idee war, die beiden Fachrichtungen unserer Schule (Bildhauerei, Kunsthandwerk) in dem Produkt miteinander zu verbinden. Die Produktion erfolgt ausschließlich in eigener Herstellung.
Rein biologisch und zu 100% naturbelassen.
Eine Besonderheit dieses Produktes ist, dass die Zirbenspäne keine Abfallprodukte sind, sondern bei der Herstellung der Schatulle anfallen. Der natürliche Duft der Zirbenspäne hat eine positive Wirkung auf Herzschlag und Puls, verbessert die Schlafqualität und sorgt für ein angenehmes Raumklima.
Das Ergebnis dessen war schließlich das s’Zirbele. Die Vermarktung von Zirbenspänen in einer originellen Verpackung.
Das Team von
cembra junior company
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Erste „Schneeschnitzertage“ Malbun – Schnitzschüler erweisen sich als wetterfest

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Auf Initiative von Markus Meier des Vereins Panorama aus Lichtenstein und dank der Unterstützung grosszügiger Sponsoren fanden letzte Woche die ersten „Schneeschnitzertage“ im auf 1600m liegenden Dorf Malbun statt, welches die meisten Leute wohl eher als Schinkenmarke denn als Familienwintersportort kennen. Als Hauptakteure mit dabei auch sechs Schüler der Fachschule für Kunsthandwerk, Schnitzschule Elbigenalp, aus der dritten und vierten Klasse Bildhauerei. Zum Thema Alpentiere wurden unter Leitung von Fachlehrer Anton Blättler Steinbock, Luchs und Bär aus knapp drei mal drei Meter grossen Schneeblöcken angefertigt.
Um einige wertvolle Erfahrungen und schöne Erinnerungen reicher und nach einer zweitägigen, wetterbedingten Unterbrechung konnten Sandra, Franziskus und Robert aus der vierten und Valentina, Patrick und Johannes aus der dritten Klasse Bildhauerei am Montagmittag müde, aber zufrieden die Heimreise ins Lechtal antreten. Genauso unterhaltsam wie wertvoll war jeweils der abendliche Unterricht im Jassen, Watten und Skat. Über das unverschämte Kartenglück gewisser Teilnehmer während dieser abendlichen Jassstunden und die beschränkte Aufnahmefähigkeit der zum Teil komplizierten Regeln wurde Stillschweigen vereinbart…;-)
Die zuvorkommende, grosszügige und freundliche Behandlung und Unterstützung von Herrn Meier einerseits, sowie der Malbuner Gastronomie und Bevölkerung im Allgemeinen andererseits sollen hier im Speziellen noch erwähnt und im Namen der Fachschule für Kunsthandwerk herzlich verdankt werden.
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Am 18.01.2013 vormittags findet
die Präsentation des neuen Image- und Ausbildungsfolders, die Präsentation des neuen Schullogos, die Präsentation „Arbeit des Monats“ und die Präsentation – Fotowettbewerb Schüler statt. |

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T E R M I N E
Mi 22.05.2013 -
Fr 24.05.2013
Praktische Abschlussprüfung
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