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Direktoren Tagung an der Schnitzschule August 2004
In den Sommerferien fand an der Schnitzschule Elbigenalp die 3-tägige Veranstaltung der Direktoren der gewerblich-technischen Lehranstalten Tirols statt. Der traditionsreichen Schule im Lechtal wurde durch die Wahl als Veranstaltungsort für diese Tagung eine besondere Ehre zuteil. Die Bedeutung dieser Versammlung hat die Anwesenheit von Landesschulratsdirektor Hofrat Dr. Neururer, Ministerialrätin Dr. Kornfeld und Ministerialrat Dr. Timischl vom Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur unterstrichen. Unter der Leitung von Herrn Landesschulinspektor Dr. Falschlunger diskutierten die Schulleiter, wie der hohe Qualitätsstandard unserer HTLs auch in Zukunft gesichert werden kann. Neben den intensiven fachlichen Gesprächen gab es auch ein interessantes Kultur- und Freizeitprogramm, das von Direktor Robert Maldoner und AV Anton Walch organisiert wurde. Eine gemeinsame Wanderung zur Sulzlalm stand ebenso auf dem Programm wie die Besichtigung der Pfarrkirche Elbigenalp, der Pfarrkirche Holzgau, des Dorfmuseums und der Sebastianskappelle in Holzgau. Auch Bgm. Bernhard Singer ließ es sich nicht nehmen, die Bildungsverantwortlichen persönlich herzlich willkommen zu heißen. Für Direktor Maldoner war diese hochrangige Tagung ein Zeichen der Anerkennung für die Schnitzschule Elbigenalp.
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Kultur Zelt beim Lions - Flohmarkt
am 8. Mai im Drei- Tannen- Stadion/ Reutte
Auch heuer fand der alljährliche Lions - Flohmarkt im Drei-Tannen-Stadion statt. Bei bestem Wetter kamen zahlreiche Besucher. Für die Kinder und Jugendlichen war ein eigenes Kulturzelt aufgestellt. Der bekannte Ausserferner Künstler Rolf Aschenbrenner, Johannes Leismüller und Schüler der Schnitzschule Elbigenalp ( 3. Vergolder und Schilderhersteller: Jeanette Forster und Franziska Jordan, 1.Bildhauer: Christoph Sprengler und Reinhard Meilinger ) zeigten Kunsthandwerkliche Techniken und allerlei kreative Aktivitäten zum Mitmachen. Anschließend konnten die Kinder ihre selbstgemachten Kreationen mit Nachhause nehmen!
in(n)put - Ausstellung Anonyme Gestaltung des Öffentlichen Raums.
20. - 29.5.2004 - Fotodokumentation, Graffitiaction und Workshops - info@nlkkultur.org
Hohenems - Die fünf Elemente 15.Mai 2004 |
Gigantische Schneeinsekten „belagern“ Ischgler Skiarena
Das überglückliche Siegerpaar Stefan Juen (A) und Toni Blättler (CH) - ehemalige Schüler der Schnitzschule - beeindruckte die Jury mit einer außergewöhnlichen Ameisenskulptur, den zweiten Rang belegte das Duo Norbert Isam (ITA) und Klaus Stuflesser (ITA) mit ihrer Heuschreckendarstellung. Den dritten Platz erreichten Ivan Holzknecht (ITA) und Armin Rifesser (ITA) mit einer Dokumentation einer Fliege. Der mit insgesamt 3.634 Euro dotierte bekannte Schneeskulpturen Wettbewerb ist in Ischgl mittlerweile schon zur Tradition geworden, vor allem die Ski- und Snowboardfans haben großen Spaß daran, zwischen den Abfahrten die Open-Air-Galerie zu besuchen und zu bestaunen.
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Künstler helfen
Am Freitag, dem 19. Dezember 2003 wurden für den gelähmten Pepi Rangger 8000 Euro gesammelt. Dazu versteigerte der Bürgermeister Gerhard Reheis Werke von mehr als 15 Künstlern. Unter den Künstlern befanden sich außerdem Kathrin und Luggi Schnegg wie auch Marcus Schatz. Im Anschluss an das Konzert spielte die Band „Plan B“. Der Eintritt wurde ebenfalls gespendet. Auch wurde ein Spendekonto bei der Hypo mit der Nr. 294 132937 eingerichtet. Das Geld dient dazu Hr. Rangger eine Zugmaschine für seinen Rollstuhl zu kaufen, was ihm das alltägliche Leben um einiges erleichtern wird. |
TAG DER OFFENEN TÜR
Am Freitag, dem 28.11.2003 standen traditionell an der Schnitzschule Elbigenalp die Werkstättenräume für Besucherinnen offen. So wie in den vergangenen Jahren wurde auch diesmal die Gelegenheit von vielen wahrgenommen, die Ausbildungsmöglichkeiten an der Schnitzschule kennen zu lernen und die unterschiedlichen Arbeitstechniken anzuschauen. Die Besucher wurden von Schülern der Schnitzschule fachmännisch durch die Räume geführt und Fachlehrer erteilten in den einzelnen Werkstätten Auskünfte über die handwerklichen Ausbildungstechniken. Am Schluss der Führung konnten sich die Besucher am Buffet stärken.
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SOS-Kinderdorf
(Generalversammlung 26.-28.6.2003)
Anlässlich einer internationalen Tagung der SOS-Kinderdorf-Aktion, gegründet von Hermann Gmeiner, im Congress Innsbruck, trat die Organisatorin an die Schnitzschule heran, ob nicht auch die Schnitzschule einen Beitrag in Form einer plastischen Gestaltung zur Dekoration des Saales leisten könnte.
Nach Besprechungen entwarfen die Schülerinnen Alexandra Wolf und Birgit Tscheliessnig von der 2. Klasse Bildhauerei Gestaltungen für diese Aktion. Nach eingehender Beratung wurde der Entwurf von Alexandra Wolf von den beiden Schülerinnen ausgeführt. |
1.Gurgltalfest am 5. Juli 2003 und Symposium von 11 jungen Künstlern der Schnitzschule Elbigenalp
Innerhalb der letzten zwölf Monate haben über tausend Bürgerinnen an die 150 Ideen für die weitere Entwicklung des Gurgltales eingebracht. Leitziele für die nächsten 5 bis 7 Jahre wurden entwickelt, fünf Bäuerinnen für das Projekt "Power for Bauer", Wasserexperten für Wasserwerkstätten und Waldexperten ausgebildet sowie Projekte (Wiesenprojekt, Geologie, entlang der Gurgl, etc.) vorbereitet und erste bereits umgesetzt. Deshalb veranstalten die vier Bürgermeister mit dem Proponententeam, der Landesumweltanwalt und das Netzwerk kommunaler Umweltprojekte das 1. Gurgltalfest in den Bereichen Staudamm Tarrenz/Imst - Tschirgantbrücke - Frauenbrunnen.
Bisher haben dreißig Künstler, verschiedene Vereine und zukünftige Projektträger ihre Mitarbeit zugesagt. Ein buntes Forschungsabenteuer mit Familien und Jugendlichen, Wasserinstallationen, Vogelscheuchenaktion, Musik, Kulinarisches aus der Region, eine abendliche Fledermausaktion, der Tag des Artenschutz im Gurgltal und vieles mehr wird geboten. Der Bummelbär begleitet Menschen entlang den einzelnen Stationen. Im Rahmen des Zukunftsprojektes Gurgltal veranstalten die Gemeinden Imst, Karrösten, Tarrenz und Nassereith in Kooperation mit dem Landesumweltanwalt und dem Netzwerk kommunaler Umweltprojekte am 5. Juli 2003 das erste Gurgltalfest.
Bereits ab 30.Juni werden 11 junge Künstler der Schnitzschule Elbigenalp im Rahmen eines Symposiums 11 Skulpturen zum Thema „Wasser“ erarbeiten und bis zum 5.7.03 fertig stellen. Das Holz für die Künstler wird von den Bundesforsten kostenlos zur Verfügung gestellt. Die Aufenthaltskosten eines Künstlers in Tarrenz betragen Euro 400.-. Diese Unkosten sollen über Sponsoren aufgebracht werden (Patenschaft). Der Pate erhält im Gegenzug ab Oktober die Skulptur des Künstlers. Der Skulpturenweg führt vom Staudamm entlang der Gurgl Nähe der Tschirgantbrücke. Nehmen sie eine Patenschaft wahr, unterstützen Sie junge Künstler und die Skulptur gehört Ihnen.
Bildungsmesse
Vom 16. - 18.10.2002 fand die Bildungsmesse BeSt³ im Congress Innsbruck statt. Die Schnitzschule Elbigenalp zeigte als Ausbildungsstätte für Kunsthandwerk Schülerarbeiten in einem Ausstellungsstand im 2. Stock des Foyers. Die Schülerin Andrea Müller aus der 3. Klasse Vergolder und Schilderhersteller informierte die Besucher über die Fachschule für Bildhauerei sowie Vergolder und Schilderhersteller an der Schnitzschule Elbigenalp. Die Besucher konnten sich auch anhand der gezeigten Schülerarbeiten ein „Bild“ über diese Berufe machen.
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Drei-Länder-Open-Air für Holzbildhauer - 02.- 07.06.2003
Die Berufsfachschule für Holzbildhauer in Wolkenstein feierte heuer ihr 20-jähriges Bestehen. An diesem Symposium nahmen Schüler und Schülerinnen der Berufsfachschulen Wolkenstein, Elbigenalp, Garmisch-Partenkirchen und München teil. Unsere Schule war mit vier Schülern (Manfred Hellweger, Christoph Ganser, Elvira Schäuble und Werner Pirker) und einer Lehrperson (Prof. Anton Baumgartner) vertreten. Am ersten Tag wurde im Pfarrhaus eine Ausstellung der Arbeiten von den Schülern aus Wolkenstein eröffnet und ein Vortrag von Dr. Ewald Volgger (Prof. Für Liturgiewissenschaften) gehalten. Im Laufe der Woche folgten weitere Vorträge von Dr. Walter Paris (Universität Wien), Dr. Karl Wolfsgruber (Alt-Landeskonservator) und Prof. Dr. Andreas Resch (Direktor des Institutes für Grenzgebiete der Wissenschaft Innsbruck). Alle Teilnehmer hatten eine Menge Spaß und es wurden sehr interessante Arbeiten angefertigt.
Fassadengestaltung Raiba Reutte
2003 wurde die Hauptanstalt der Raiffeisenbank Reutte einer Generalsanierung unterzogen. Das in zentraler Lage in Reutte stehende Gebäude ist nordseitig durch eine Feuermauer vom Nachbargrundstück getrennt. Die Leitung der Raiffeisenbank wünschte an dieser Feuermauer eine farbige Gestaltung ausführen zu lassen. Sie suchten den Kontakt zu Werkstättenleiter Hornstein um durch die Schüler der Fachschule für Vergolder und Schilderhersteller diesen Wunsch erfüllen zu lassen.
Die Schüler der dritten Klasse übernahmen diese Aufgabe. Erst wurden Vorentwürfe für die Gestaltung angefertigt, welche mit dem ausführenden Architekten besprochen wurden. Das Ergebnis dieser Besprechung in eine neue Serie von Entwürfen ein. Diese wurden dann der Geschäftsleitung der Raiffeisenbank Reutte präsentiert. Die 10 schönsten Entwürfe wurden bei der Eröffnung des umgebauten Bankgebäudes der Öffentlichkeit präsentiert. Die Kunden der Raiffeisenbank hatten die Möglichkeit den schönsten Entwurf auszuwählen. Im Juli 2003 wurde das Ergebnis dieser Befragung der Öffentlichkeit vorgestellt. Der Entwurf der Schülerin Birgit Auer fand die Zustimmung der meisten Kunden. Leider war es aus technischen Gründen noch nicht möglich diesen Entwurf an der Feuermauer umzusetzen. Dies soll jedoch im Jahre 2004 nachgeholt werden.
Plakatentwürfe für die Firma U-R-B-A-N
Entwurf und Reinzeichnung im Unterricht FEAE
3. Klasse Vergolder u. Schilderhersteller |
Hölzernes „Schauspiel“
Zum 10-jährigen Bestehen der Geierwally-Freilichtspiele gestaltete die Schnitzschule Elbigenalp ein Projekt der besonderen Art. SchülerInnen der
2. Klasse Bildhauer und Fl. Rudolf Geisler-Moroder fertigten drei größere Holzskulpturen zum Thema „Schauspiel“ an. Phantasievoll wurde das Thema umgesetzt: Eine „hörende Figur“ symbolisiert den akustischen Eindruck, während eine weitere Figur den optischen Eindruck zeigt. Der persönliche Ausdruck mit dem „Ruf in die Welt“ wird mit einer dritten Skulptur dargestellt. Interessierte konnten vom 4. - 7. Juni 2003 den jungen Künstlern vor der Schule auf dem Geierwally-Parkplatz bei der Arbeit zusehen und sich über diese Projektarbeit informieren.
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Fassen von Seitenaltarteilen für die Pfarrkirche in Vils
Im Zuge der Renovierungsarbeiten in der Pfarrkirche in Vils wurden auch die Seitenaltarunterteile auf Grund ihres schlechten Zustandes erneuert. Nachdem keine Geldmittel mir für die Fassung dieser neuen Teile vorhanden waren suchten Pfarrer Rupert Bader Hilfe in unserer Schule. Da sich diese Arbeiten tadellos in den laufenden Unterricht einbauen ließen, wurde seitens der Schulleitung diesem Ansuchen statt gegeben. In nur zweiwöchiger Arbeiten wurden die neuen Holzteile von der zweiten Klasse der Fachrichtung Vergolder und Schilderhersteller vorbereitet. Die dritte und vierte Klasse übernahmen dann die originalgetreue Neufassung. Die neue Marmorierung wurde nach dem Vorbild der alten durchgeführt.
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Gastschüler aus Brasilien
Der aus Dreizehnlinden (Treze Tilias, Brasilien) stammende Evandro Feronatto genoss im Jahre 2002 die Ausbildung an der Schnitzschule in Elbigenalp. Er besuchte die 4. Klasse, die unter der Leitung von Fachlehrer Bildhauermeister Josef Jehle steht. Der talentierte Schüler, dessen Vorfahren aus Tirol stammen, erlernte die Grundzüge des Schnitzens bei seinem Großvater und seinem Onkel. Der Brasilianer perfektionierte sein Können an der Schnitzschule in Elbigenalp. Der Schüler, der sich schon sechs Jahre der Schnitzerei widmet, ist nicht der erste Schüler aus Dreizehnlinden. Schon vor mehr als 20 Jahren machte Gottfried Thaler, der heute zu den bekanntesten Holzschnitzern in Brasilien zählt, von der Ausbildung in Elbigenalp Gebrauch.
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Abschied in den Ruhestand
Am Ende des Schuljahres 2001/2002 verabschiedete sich OStr. Prof. Mag. Art Erwin Reheis von der Schnitzschule Elbigenalp. Der bekannte Künstler verlässt die Fachschule für Kunsthandwerk und geht in den wohlverdienten Ruhestand. Reheis war an dieser Schule seit 1992 tätig und insbesondere für die Bereiche Kunstzeichnen, Perspektive und anatomisches Zeichnen zuständig. Der humorvolle und redegewandte Künstler war jederzeit ein kompetenter Ansprechpartner und interessanter Gesprächspartner für Schüler und Kollegen. Mit seiner väterlichen Art verliert die Schnitzschule nicht nur ein Aushängeschild, sondern auch einen liebevollen Freund. Die Schnitzschule wünscht ihm alles Gute für sein weiteres künstlerisches Schaffen. |
Preis der Arbeiterkammer Oberösterreich
(Lehrerauszeichnung)
Wettbewerb: m a n u e l l & d i g i t a l
Veranstalter:
Hochschule für Industrielle Gestaltung in Linz
Projektleitung: VL Sonja Weirather im Unterricht Fach-zeichnen, Entwurf und Angewandte EDV mit den
Schülern der 2. Klasse Vergolder und Schilderhersteller:
Martina Haring, Hosp Simone, Lederle Bettina, Maier Sonja, Moritz Petra, Praxmarer Clemens, Ruprechter Stefanie
Plakatentwurf und Flashanimation + Internetpräsentation zum Thema
manuell & digital
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Relief für „Licht ins Dunkel“
Das bemalte Zirbenholzrelief, das vom Schüler Anton Blättler im Unterricht für einen guten Zweck angefertigt wurde, zeigt den Skrennläufer Pepi Strobl bei seinem Weltcupsieg am Lauberhorn. Pepi Strobl selbst signierte die Schülerarbeit bei der Abschlussfeier der Schnitzschule Elbigenalp in Pflach. Das Objekt kam bei der Benefizveranstaltung zugunsten der Aktion „Licht ins Dunkel“ unter den Hammer und wurde von der Volksbank Tirol um 7.200,- Euro ersteigert. Als Anerkennung und Dank für die erfolgreiche Unterstützung wurde der Schnitzschule Elbigenalp im Namen des Österreichischen Rundfunks (ORF) und des Vereins „Licht ins Dunkel“ eine Urkunde überreicht. |
Ausstellung INTEAM
Die Schüler der Fachschule für Bildhauerei, sowie der Fachschule für Vergolder und Schilderhersteller präsentierten ihre Abschlussarbeiten im IC-Pflach. Einerseits wären dort die passenden Räume vorhanden, meinten die Schüler, andererseits trat das IC Reutte als Auftraggeber für die Schilderskulptur auf. Nach der Zeugnisverteilung übersiedelten die Schüler daher ihre Arbeiten ins IC Pflach, wo die verschiedenen Objekte bis 18. Juli 2001 der Öffentlichkeit präsentiert wurden.
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Wettbewerb des CDA-Verlages
Teilnehmer: 3. Klasse Vergolder und Schilderhersteller:
Im Unterricht FEAE:
Digitale Fotografie und Bildbearbeitung
1. Preis der Kategorie Oberstufe beim Österreichweiten Wettbewerb des CDA-Verlages. Die Preisübergabe wurde von der Frau Bundesministerin Gehrer persönlich in Wien übernommen. Der Beitrag stammt von Sylvia Karner. |
Gestaltung der Sonnenuhren
an der Fassade des Gerichtsgebäudes
In Reutte. Im Zuge der Kulturzeit 1998 in Reutte wurde ein Sonnenuhren-Wettbewerb ausgeschrieben. Diesen entschied Sibylle Vogl für sich. Ihr Entwurf beinhaltete vier Sonnenuhren aus unterschiedlichen Zeitepochen mit dekorativen Elementen aus der Natur.
DI Karl Schwarzinger aus Innsbruck stellte die Berechnungen an, wie die schattenspendenden Stäbe in die Uhren eingesetzt werden müssen, damit diese auch tatsächlich die Tageszeit anzeigen. Ziel des veranstaltenden Kulturvereins „Huanza" war es schon damals, das Siegerprojekt in die Tat umzusetzen. Dieses Vorhaben zog sich bis in den Mai 2000 hin. So manche Hürde musste im Vorfeld genommen werden. Allein ein Jahr dauerte es, ehe die Genehmigung seitens des Bundes vorlag, die Idee Vogls auf der Fassade des Amtsgebäudes zu verwirklichen. Maßgeblichen Anteil an der Umsetzung des Projektes hatte die Fachschule für Vergolder und Schilderhersteller aus Elbigenalp. Werkstättenleiter Ernst Hornstein ermöglichte es, dass der Entwurf der Wiener Künstlerin von den Schüler/Innen der 4. Klasse umgesetzt wurde. Eine der großen Schwierigkeiten bei der Umsetzung der Sonnenuhren war es, die vier Uhren so zu platzieren, dass die Zusammengehörigkeit erkennbar ist. Schließlich bediente man sich für einer Idee des Schülers Raffael Schletterer aus Innsbruck, der einen blauen „Wirbel" als Verbindungselement gestaltete. Die Ausführung der Malerei nahm drei Tage in Anspruch, wobei die große Dimension der Wandfläche (14 x 12 m) nur mit speziellen Werkzeugen bewältigt werden konnten. Schließlich entstand aber eine sehr ansprechende Arbeit, die in Reutte viel Anklang fand. Auf einer nachträglich angebrachten Acrylglastafel kann seit Frühjahr 2003 auch die Bedeutung der einzelnen Sonnenuhren nachgelesen werden.
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Neuer Werkstättenbereich für die Vergolder und Schilderhersteller
Seit Beginn des Schuljahres 2000/2001 können sich die Schüler des Ausbildungszweiges Vergolder und Schilderhersteller über einen neuen Werkstättenraum freuen. Bislang wurde dieser besonders helle Raum als Schnitzklasse genützt. Die Wände wurden mit Spanplatten versehen, auf denen die Schüler nun ihre Arbeiten durchführen können. Weiters wurde der alte Holzboden durch PVC ersetz, welches die Reinigung wesentlich erleichtert.
"Habe die Ehre" Ruine Ehrenberg und das Europäisches Burgenmuseum
Projekt: Kulturelles Engagement
Webseiten für Ehrenberg und Europäisches Burgenmuseum Diese Seiten wurden im Unterricht Fachzeichnen, Entwurf und angewandte EDV hergestellt
Projektleitung: VL Sonja Weirather
Teilnehmer: Schüler der 2. Klasse Vergolder und Schilderhersteller - Andrea Schönherr, Katharina Wex, Jens Gander, Silvia Karner, Cristof Glätzle, Claus Tomelic
Europa macht Schule (Anerkennungspreis)
Cyberschool (Tirol 4.Platz)
Ausstellung 2000 Jahre Kunsthandwerk
Anlässlich des zehnjährigen Bestandes der Fachschule für Vergolder und Schilderhersteller fand eine große Ausstellung in der Reuttener Wirtschaftskammer statt. Mittelpunkt der Ausstellung war die Präsentation der Gestaltungstechnik des Kunsthandwerkes, von der Spätantike bis heute. Wir die 3. Klasse der Vergolder und Schilderhersteller waren für die Konzeption und Gestaltung der Ausstellung verantwortlich. Noch dazu gestalteten wir einen Blickfang der aus einer fast naturgetreuen antiken Säule bestand. |
Wettbewerb Besinnungsweg Locherboden
Die Diözese Innsbruck mit Dekan Franz Saurer in Telfs (geboren in Elbigenalp) veranstaltete einen Wettbewerb zur Errichtung eines neuen Besinnungsweges vom Locherboden zur Hl. Geist-Kirche nach Telfs. Für die Gestaltung der zwölf Stationen wurde ein Ideenwettbewerb mit dem Thema „Früchte des Hl. Geistes“ ausgeschrieben, an dem die Schnitzschule Elbigenalp teilnahm. Die Schüler der 3. Klasse Bildhauerei unter Prof. Mag. Anton Baumgartner gestalteten Entwürfe zu den einzelnen Stationen. Auch die Glasfachschule Kramsach, die HTL Bau und Kunst in Innsbruck und das Studienzentrum Stams nahmen neben anderen Bewerbern an diesem Wettbewerb teil.
Zur 1. Station gestalteten Angelika Heel, Werner Pircher und Johannes Moritz ein Labyrinth in stilisierter Form aus Zement, Glas, Kupferplatten und Natursteinen. Petra Buchauer stellte mit ihrem Modell ein Labyrinth aus einem Metallzylinder und Bachsteinen dar. Manfred Hellweger, Christoph Sprenger und Christoph Ganser gestalteten ein Objekt, das die Suche der Menschen nach dem Hl. Geist darstellen soll. Zwei Baumstämme halten das Labyrinth, sie stellen eine Verbindung zwischen Himmel und Erde dar.
In der 2. Station wurde der „Schöpfergeist“ dargestellt. Elvira Schäuble und Magdalena Linhofer fertigten eine Holzfigur, die das Lauschen und Hören symbolisiert. Manfred Hellweger, Christoph Sprenger und Christoph Ganser drückten den Themeninhalt in einem Windspiel aus Holz, Glas und Metall aus. Maria Perwög fertigte einen Torbogen aus Lärchenstämmen und Kupferplatten an. Zur 4. Station mit dem Thema „Früchte des Geistes“ fertigte Maria Perwög einen Betonquader mit Holzscheiben an. Für die 5. Station wurden folgende Objekte angefertigt: eine „Kapelle“ aus drei säulenartigen Figuren als Stützpfeiler für ein Dach aus Balken und Brettern und ein Modell „Das Haus Gottes“, das die vier Temperamente und somit die Verschiedenheit der Menschen darstellen soll. In der 6. Station wird das Thema „Weggemeinschaft wer ist mein Begleiter?“ beschrieben. Elvira Schäuble und Magdalena Linhofer fertigten dazu ein Modell aus zwei Lärchenholzfiguren an. Die beiden Figuren werden durch ein Metallgitter getrennt. Sie stehen sich nahe und sind sich gegenseitig Begleiter. Friede ist Themeninhalt der 8. Station. Johannes Moritz fertigte eine Holzskulptur an, die einen Impuls zur friedfertigen Begegnung zwischen den Menschen geben soll. Maria Perwög hat zum Thema „Friede bringen“ in der 8. Station folgenden Entwurf gestaltet. Holz und Steine beeinflussen sich gegenseitig. Die farbige Gestaltung in Rot und Blau symbolisiert die gegensätzlichen Gefühle Wärme, Liebe, Zuneigung und Kälte, Härte und Einsamkeit. Das Modell Stefan Unterluggauer steht für „Frieden bringen“. Werner Pirker gestaltete eine Skulptur aus einem Lärchenstamm zum Thema „Hindernisse, Stolpersteine“. Julia Rosenauer stellt zum Thema „Hindernisse, Stolpersteine“ in der 9. Station eine Treppe mit acht Stufen dar. Jede Stufe steht für eine Hürde im Leben, wie z.B. Streit, Neid, Krieg. Elvira Schäuble und Magdalena Linhofer gestalteten zum Inhalt der 10. Station „Jesus, der Weg“ eine Skulptur aus einem Lärchenstamm. Drei Figuren stehen eng beieinander und symbolisieren das Leben. Die drei Gesichter stellen verschiedene Richtungen und Stimmungen dar. Petra Buchauer stellt zum Thema „Jesus, der Weg“ zur Station 10 einen gordischen Knoten als Sinnbild der Verwirrung und Entscheidung dar. Elvira Schäuble und Magdalena Linhofer gestalteten zur 11. Station „Nächstenliebe“ zwei Figuren in einfacher, stilisierter Form. Das gegenseitige Geben steht im Mittelpunkt der Darstellung.
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Gleich zwei Preise für Fachschule 1999
Die Fachschule für Kunsthandwerk in Elbigenalp beteiligte sich an dem Österreich weiten Wettbewerb der Sparkassen. Aufgabe war es ein Maskottchen für die Sparkassen-Fussball-Schülerliga zu entwerfen. Die Fachschule für Kunsthandwerk konnten sich gleich zwei von drei Preisen sichern. Die zweite Klasse der Vergolder und Schilderhersteller hat mit ihren Entwürfen den zweiten und dritten Preis, dotiert mit 20.000 bzw. 10.000 Schilling, gewonnen. Aufgrund einer Juryentscheidung wird die als zweiter Preis prämierte Idee auch als Maskottchen umgesetzt. Die Veröffentlichung erfolgt im Herbst `99. Die Vorstandsdirektoren Dipl. VW. Dr. Wasle und Dr. Hörtnagl von der Sparkasse Reutte übergaben die Preise an die Schüler und Lehrer und drückten gleichzeitig ihre Anerkennung für die Außergewöhnliche Leistung aus.
www.schuelerliga.at
Die „Geierwally“ im Internet: Wettbewerb www.museumonline.at
Das Internet-Projekt „Geierwally“ der Schnitzschule Elbigenalp wurde Unterrichtsministerium für die grafische Gestaltung gewürdigt. 70 Schulen beteiligten sich am Internet-Bewerb museumonline des Bundesministeriums für Unterricht und Kultur. Sechs eingereichte Projekte wurden letztendlich ausgezeichnet, darunter die Arbeit von Schülern der Klassen für Vergolder und Schilderhersteller aus Elbigenalp. Das Ministerium würdigte die inhaltlichen, grafischen und technologischen Leistungen des gelungenen Werkes. Die Schüler in Elbigenalp haben sich für ihre optisch und inhaltlich herausragende Arbeit das Leben von Anna Stainer-Knittel alias Geierwally zum Thema gemacht. Dazu kreierten sie den Adler „Horst“, der durch die Webseiten führt. Ausgehend von einer Homepage in deutscher oder englischer Sprache lassen sich Themenbereiche wie Biografie, künstlerisches Schaffen, Bildbeschreibung, Abenteuer, Adlerhorst, Heimat, Liebe usw. abrufen. Dazu gibt es Links zu Seiten über den Heimatort der Geierwally, das Lechtal und die Geierwally Freilichtspiele usw. Die Gestaltung der Internet-Seiten übernahmen Schüler der 3. Klasse mit Lehrerin Sonja Weirather. Unterstützung boten auch Schüler der 2.und 4.Klasse. Die Arbeit stellte für die Schule eine neuartige Herausforderung dar. Ton, ansprechende Grafiken und selbst erstellte Computeranimationen wurden in die Texte eingeflochten. Die Verbindung verschiedener Fachbereiche der Schule und die Zusammenarbeit mit dem Kulturreferat Reutte, dem Historiker Mag. Richard Lipp sowie anderen Helfern vermittelte den Schülern eine interdisziplinäre Lernerfahrung. Teilnehmende Schüler: Doris Gabesam, Heidi Almer, Blaas Claus, Friedle Angelika, Plattner Daniela
Neues Logo für die Polytechnische Schule
Bedingt durch die Namensänderung (bisher Polytechnischer Lehrgang) begann für Direktor August Ihrenberger die Suche nach einem neuen Logo. Was lag also näher, als die Zusammenarbeit mit der Fachschule für Kunsthandwerk in Elbigenalp. Im Rahmen ihrer Ausbildung erarbeiteten Corina Wörgötter, Karin Watzenegger, Patricia Gehring, Ronny Lechleitner und Maximilian Ackermann von der dritten Klasse Vergolder und Schilderhersteller gemeinsam mit FL Sonja Weirather, Vorschläge für ein neues Logo der Polytechnischen Schule. Mit einem Festakt wurden die Entwürfe in Anwesenheit zahlreicher Prominenz der Öffentlichkeit vorgestellt. |
Wettbewerb Österreichisches Umweltzeichen
1. Preis für die Schüler der FS Vergolder und Schilder-hersteller. Am 28. Oktober 1996 nahm Umweltminister
Dr. Martin Bartenstein im Wiener SAS Hotel die Preisverleihung im Rahmen des Österreichischen Umweltzeichen-Wettbewerbs vor. Der Schülerwettbewerb wurde durchgeführt, um das Österreichische Umweltzeichen, das aufgrund von strengen Vergaberichtlinien an umweltgerechte Dienstleitungen verliehen wird, bei Lehrern, Schülern und auch bei Eltern bekannt zu machen. Insgesamt nahmen rund 600 Schüler aus ganz Österreich teil. Überrascht hat die oft enorme Kreativität und das Engagement der Projektgruppen. Beispielweise umfasste die Projektarbeit der Siegergruppe von der Schnitzschule Elbigenalp in Tirol: Fernsehwerbespots in Form von Computeranimationen, ebenso wie Prototypen von Umwelteinkaufstaschen, T-Shirts, Entwürfe für Sondermarken, Telefonwertkarten, Plakate, Inserate und vieles mehr. Highlight war dann eine Ausstellung in der Wirtschaftskammer.
Teilnehmer: Brunner Simone, Feuerstein Susanne, Holzer Roland, Kärle Angelika, Loacker Michael, Raid Gabriele, Senn Martine, Suppantschitsch Daniel, Wegmann Karrin. Projektleitung: Sonja Weirather
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Supercoole Eiskuh
Mehr als 4000 Besucher waren am 28. Jänner 1996 In der Silvretta-Nova Augenzeuge eines Weltrekordversuchs, als die größte Eiskuh der Welt von “Coolman” Peter Steiner enthüllt wurde. Der weißbärtige Schweizer kam per Hubschrauber ins sonnige Montafon, wo er u. A. von L.H Martin Purtscher und dessen Gattin Gretl “Suchard “ Chef Peter Reinecke, den Bürgermeistern, Heinrich Sandrell und Fritz Rudigier sowie “Silvretta-Nova-Bergbahnen” Chef Kurt Bitschnau u.v.a. Empfangen wurde. Fünf “Eisschnitzer” Schüler aus Fachschule für Bildhauerei Elbigenalp hatten die 1000 Tonnen schwere Nachbildung der “Milka” Kuh in knapp zwei Wochen geschaffen, mitsamt der lila Einfärbung. Die 17 Meter lange Rekordkuh wurde in das Guinessbuch der Rekorde eingetragen.
EUREGIO - WALTENHOFEN Aus dem Schnitzerdorf Elbigenalp kommt eine 4,5 Meter hohe Skulptur aus Holz, die für das 1. Euregio Musikfestival in Sonthofen wirbt. Unter der Leitung von Fachlehrer Toni Baumgartner hat eine Schulklasse der Fachschule für Bildhauerei, Schnitzschule Elbigenalp das Projekt entworfen und realisiert. Das sind die wahren Elemente der grenzübergreifenden Zusammenarbeit, freut sich Euregio Präsident Landrat Gebhart Kaiser über die Projektumsetzung. Entstanden ist die Idee beim Holzschnitzerfestival in Jungholz, wo LHStv. Ferdinand Eberle in seiner Funktion als Vorsitzender der Schule die Idee der Oberallgäuer sofort be-grüßte und die Zustimmung gab. Anfang diesen Jahres hat Euregio Projektleiter Simon Gehring zusammen mit einer Kommission die Ideenvorschläge bewertet. Das Rennen machte schließlich die Skulptur EUREGIO TROMPETE aufgrund ihrer plakativen Werbung. Vergangenen Donnerstag wurde die Skulptur in Herzmanns in der Gemeinde Waltenhofen an der B19 aufgestellt. Sie soll für das 1. Euregio - Musikfesttival in Sonthofen Werbung machen.
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