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Schülerinnen der Fachschule für Kunsthandwerk gewinnen bei Wettbewerb PROJEKT EUROPA

 

 

 

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Die Fachinspektorin für Bildnerische Erziehung, Frau FI Prof. Dr. Beate Mayr besuchte am 11.06.2013 die Fachschule für Kunsthandwerk und Design (Schnitzschule Elbigenalp) um Schülerinnen zu prämieren.
Im Rahmen des Wettbewerbs Projekt Europa, der heuer unter dem Titel „mehr haben – besser leben? Kreativität und Konsum“ ausgeschrieben war, konnte ein Anerkennungspreis für die Arbeit „Kaufsucht“ den Schülerinnen Lena Hosp, Martina Zangerl und Viktoria Egg verliehen werden. Die Mädchen aus der 1. Klasse Maler/Vergolder/Schilderhersteller erarbeiteten im Unterricht von Frau FL Sonja Weirather eine Bildgeschichte und Informationen zum angeforderten Thema und stellten diese dann via Wordpress ins Internet. Insgesamt gab es  1.367 eingereichte Arbeiten von 5.500 SchülerInnen aus rund 200 Schulen.Der Jury gefiel besonders die witzige, unbekümmerte Bearbeitung des Themas durch die Schülerinnen der Fachschule für Kunsthandwerk und Design in Elbigenalp und die außerordentlich kreative Umsetzung mit modernen Medien.

 

Arbeit des Monats Mai

Erwin Klassen

Zur Arbeit des Monats Mai wurde die hier ausgestellte Zeichnung von den Lehrern juriert. Sie wurde von dem Schüler Erwin Klassen angefertigt
und konnte besonders durch ihre exakte Ausführung überzeugen. Die Aufgabenstellung erfolgte im Bereich des Perspektive-Unterrichts und stellt eine graphische Arbeit, die rein aus der Phantasie erstellt wurde, dar.

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„Ein Abend der
besonderen Art“

Mittwoch, 05. Juni 2013

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Bereits zum fünften Mal lud die Fachschule für Kunsthandwerk und Design(Schnitzschule Elbigenalp) zur Vernissage von kreativ-künstlerischen Arbeiten von Absolventen und zur Präsentation der Abschlussklassen ein.
Heuer wurde erstmals eine „Lange Nacht des Kunsthandwerks“ an die Präsentationen angehängt. Zahlreiche prominente Besucher, Vertreter der Presse, Absolventen, sowie Freunde und Verwandte der Abschlussklassen, aber auch viele einheimische Gäste konnten an der Schule begrüßt werden. Musikalisch umrahmt wurde dieser besondere Abend von Jonas Huber (10 Jahre) mit seiner Ziehharmonika. Der frischgebackene Drittplatzierte bei der Weltmeisterschaft im Zillertal begeisterte die Kunstinteressierten mit traditionellen aber auch modernen Stücken.
Emil Mayr aus Ampflwang im Hausruckwald absolvierte im Juni 2009 die Ausbildung an der Fachschule für Kunsthandwerk. Seit dieser Zeit arbeitet er selbständig als Bildhauer und nimmt an vielen Ausstellungen und Symposien teil. Die in seinem Atelier entstandenen Kunstwerke sind alle einzigartig. Sakrale und profane Unikate entstehen nach seinem eigenen Stil und Entwurf. Nun präsentierte er an seiner alten Ausbildungsstätte seine zahlreichen Arbeiten, um auch den aktuellen Schülerinnen und Schülern zu zeigen, was man aus sich machen kann.
Die Tochter des Direktors Ernst Hornstein, ist die zweite Absolventin, die Ihre Arbeiten in den Ausstellungsräumen der Fachschule präsentiert. Elisabeth Hornstein beschäftigt sich seit 2006 mit Fotografie. Das Festhalten des Augenblicks ist die Faszination dieser Kunst. Sie ist hauptberuflich als Maler, Vergolder und Schilderherstellerin in der Firma Vergoldung - Malerei Hornstein tätig, doch ihre Leidenschaft ist die Fotografie.
Der 2. Part des Abends stand ganz im Zeichen der Abschlussarbeiten der Abschlussklassen. Nach der 4-jährigen Ausbildung zum Bildhauer bzw. zum Maler/Vergolder/Schilderhersteller können die Schülerinnen und Schüler im Rahmen der Abschlussarbeiten ihre ganz eigenen Ideen zur Geltung bringen. Anhand Computerpräsentationen wurden die 3 Gruppenarbeiten dem gesamten Publikum vorgestellt:
In der Bildhauerei benannten 3 Absolventen ihr Thema: Apotheke zum Andreas Hofer. Sandra Brugger, Robert Ranacher und Franziskus Loidl wählten als Projektpartner die Apotheke zum Andreas Hofer. Es wurden 3 Reliefs angefertigt, die in Zukunft denWartebereich der Kunden verschönern. Für die Ausarbeitung der Relieffiguren wurde Zirbe gewählt, da die Heilwirkung dieses Holzes immer mehr an Bedeutung gewinnt und somit wieder sehr gut zur Gesundheitsapotheke passt. Die Zirbe wirkt beruhigend, kräftigend und hat eine reinigende Wirkung auf den gesamten Organismus.
Im Bereich Vergolder/Schilderhersteller wählte eine Gruppe die Anfertigung einer Schaufensterpuppe für das Sportgeschäft „Sport Adler“ in Ischgl. Hannah Huber und Sandro Ladner kreierten ein Kleid, das aus hölzernen Adlerfedern besteht. Insgesamt ca. 100 Federn sollten es sein. Dazu hat diese Puppe einen marmorierten Sockel, der mit dem Logo des Geschäfts verziert ist. Auch weist die Puppe einen Flügelaufsatz auf, der aus Holzfurnieren und einer runden Platte mit dem Logo besteht. Die Besucher zeigten sich sehr begeistert über diese besondere Idee!
Die 3. Präsentation der Abschlussarbeit „Laubbaum“ von Theresa Lechleitner und Jasmin Gabl bringt das neue Marketingkonzept der Schule in den Mittelpunkt. Ganz im Zeichen des Leitsatzes „Wer seine Wurzeln kennt, kann seine Zukunft besser gestalten“ wollten die beiden Schülerinnen die Wurzeln mit dem Schullogo verbinden. Ein Baum, der tief verwurzelt im Leben steht, trägt symbolisch die Schule.

T E R M I N E


Mo 17.06.2013- 8 Uhr
Mündliche
Abschlussprüfung


Fr 21.06.2013
Schlussgottesdienst
Zeugnisverteilung

 




Die Fachschule für Kunsthandwerk

 

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